ZebraSommerwind

Pressestimmen:

"... ein neu aufgehender, funkelnder Stern am wiedererwachten deutschen Musikhimmel." - Rhein Zeitung

"... Vielleicht kommt daher der Name Sommerwind, denn der dreistimmige Gesang erreichte wie eine sanfte, warme Brise die Ohren und dann das Herz. ... Das klingt intensiv, frisch und wer ihnen beim Singen und Musizieren zuschaut, sieht, dass sie sich treiben lassen. Mit geschlossenen Augen und einem echten Lächeln um die Mundwinkel trugen sie mystische Balladen wie "Graues Meer" und fetzige Folksongs wie den böhmischen "Kossak-Kalameika" vor." - Kölner Stadtanzeiger

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